Petition Stadtplatz
28. April 2009
Die glp Stadt Zug präsentiert die Petition Stadtplatz
Die Arbeitsgruppe Ortsplanung der glp Stadt Zug präsentiert in einer Medienkonferenz die Petition Stadtplatz und fordert vom Grossen Gemeinderat der Stadt Zug die Realisierbarkeit eines verkehrsberuhigten Stadtplatzes inkl. Busbahnhof zwischen Bahnhof und Einkaufszentrum Metalli. mehr
05.Mai 2009
Der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug hat die Petition für einen verkehrsberuhigten Stadtplatz mit Busbahnhof abgelehnt.
Der Grosse Gemeinderat hat die Petition zur Kentnnis genommen. Dabei hat der Rat den Vorschlag der Ratspräsidentin, die Petition zur Beantwortung dem Stadtrat weiter zu leiten, abgelehnt und ist zur Tagesordnung geschritten. Da die Baarerstrasse eine Kantonsstrasse ist, liegt die Zuständigkeit nicht bei der Stadt. ... .Protokoll GGR. Nr.28 vom 05. Mai 2009
25. September 2009
Verkehrsberuhigter Stadtplatz ist dank Eröffnung der Nordzufahrt möglich
Am 25. September 2009 ist die Nordzufahrt der Öffentlichkeit übergeben worden. Mit der neuen Verkehrsführung der Kantonsstrasse Nr. 4 über den Bundesplatz, Chamerstrasse und Aabachstrasse zur Nordzufahrt wird der private Verkehr mehrheitlich über diese Verkehrsachse zur Autobahn und nach Baar gelenkt. Zwar äusserte sich der Kantonsingenieur Hannes Fässler skeptisch dieser Idee eines verkehrsberuhigten Stadtplatz in einem Zeitungsinterview gegenüber und meinte, dass eine Realisierung erst mit dem Bau des Stadttunnels möglich wäre. Mit der Eröffnung der Nordzufahrt nimmt jedoch der Verkehr soweit ab, dass eine Verkehrsberuhigung zwischen Gotthard- und Metallstrasse möglich wäre. Diese neue Begegnungszone wäre nicht nur attraktiv für die Fussgänger und Benützer des öffentlichen Verkehrs, sondern auch für das Gewerbe entlang der Baarerstrasse. Vorteile ergeben sich auch für die Autofahrer. Bei einer Neugestaltung kämen die Verkehrsampeln weg, was eine freie Durchfahrt ermöglicht und die Zufahrt zu den Parkplätzen weiter gewährleistet.
20. Januar 2010
Die Petition geht an den Kanton
Baudirektor Heinz Tännler hat die Petition zur Kentnis genommen. Seite Direktion prüft sie nun auf ihre Machtbarkeit, damit die Regierung später darüber beraten kann. "Durch die Eröffnung der Nordzufahrt und die Umsignalisierung hat in der Stadt eine neue Ära für die stätische Verkehrssituation begonnen", sagt Michele Kottelat, Co Präsidentin. "Bereits heute fahren auf der Baarerstrasse weniger Autos als früher". Obwohl Tempo 20 auf dem Abschnitt zwischen Gotthard- und Metallstrasse eingerichtet werden soll, sind die Autofahrer trotzdem im Vorteil. Die Lichtsignalanlagen würden aufgehoben, sodass eine Durchfahrt flüssiger möglich wäre. Beim Bahnhof Baar besteht bereits seit einigen Jahren eine solche Begegnungszone mit Tempo 20. Dieise Zone wurde von den Verkehrsteilnehmer problemlos akzeptiert. Ist die Dorfstrasse für Veranstaltungen gesperrt, wird der gesamte Verkehr über den Bahnhofplatz geleitet. Diese Verhältnisee wären nach einer Umgestaltung auf der Baarerstrasse ähnlich, wie jene vor dem Baarer Bahnhof.